Doris arbeitet seit letzter Woche an einem neuen Projekt. In ihrem Verlag soll eine interaktive Buchreihe für Deutschlernende entstehen, und sie wurde damit beauftragt, die Konzeption zu übernehmen. Mit großer Freude hat sie diese Aufgabe angenommen – aber schon nach wenigen Tagen wurde ihr klar, dass sie sehr strukturiert arbeiten muss, um nicht den Überblick zu verlieren.
Jeden Montagvormittag plant Doris im Homeoffice ihre Woche. Zuerst notiert sie alle Besprechungen, danach reserviert sie für jeden Tag zwei Stunden für konzentriertes Arbeiten. Die restliche Zeit ist für spontane Aufgaben oder Teamgespräche vorgesehen. So möchte sie sicherstellen, dass sie alle Aufgaben rechtzeitig und ohne Stress erledigt.
In den letzten Tagen war Doris besonders effizient. Sie hat mit ihrem Team bereits erste Kapitelideen entwickelt, einen Zeitplan erstellt und mit einem Illustrator über mögliche visuelle Konzepte gesprochen. Am liebsten arbeitet sie vormittags in einem kleinen Café, weil sie dort kaum gestört wird. Gegen Mittag kehrt sie dann zurück ins Büro, wo meist die Meetings stattfinden.
Natürlich läuft nicht immer alles wie geplant. Manchmal ruft jemand kurz vor einem geplanten Termin an und braucht dringend etwas, oder spontan muss eine Präsentation vorbereitet werden. Trotzdem gelingt es Doris meistens, ihren Plan einzuhalten – auch weil sie regelmäßig kleine Pausen einlegt und sich abends nach der Arbeit Zeit zum Abschalten nimmt.
Am Freitagabend blickt Doris zufrieden auf ihre Woche zurück. Sie hat viel geschafft, war kreativ und konnte trotz vieler Termine fokussiert arbeiten. Für die kommende Woche nimmt sie sich vor, noch gezielter Prioritäten zu setzen – denn das Projekt soll in drei Monaten starten.
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